Im Vor­der­grund von Pink­Ball steht die Über­tra­gung unse­res Pro­jekt­ab­laufs in das Spiel­prin­zip eines Flip­per­au­to­ma­ten. Dazu dient eine kon­zep­tio­nell und inhalt­lich abge­stimmte Rei­hen­folge typi­scher Flip­per-Ele­mente wie Bumper, Tunnel und Plun­ger. Der Ball steht abs­trakt für einen Tag in der Agen­tur, an dem ver­schie­dene Pro­jekt­pha­sen durch­lau­fen werden.

Ziel des Spiels ist es also, mög­lichst viele Pro­jekte an einem Tag– und damit mit größt­mög­li­cher Effi­zi­enz abzu­schlie­ßen. Ein Pro­jekt ist in Pink­Ball in fünf ein­zelne Phasen unter­teilt: Brie­fing, Brain­stor­ming, Prä­sen­ta­tion, Gestal­tung und Rea­li­sa­tion und Ver­sand.

Dabei muss der Spie­ler in jeder Phase bestimmte Auf­ga­ben erfül­len, um den nächs­ten Pro­jekt­schritt frei­zu­schal­ten. Wird ein Pro­jekt erfolg­reich abge­schlos­sen, winkt neben satten Bonus­punk­ten ein Extra-Ball.

Beson­dere Aus­zeich­nun­gen für beson­dere Leis­tun­gen – in den Phasen eines Pro­jek­tes bieten sich immer wieder Gele­gen­hei­ten, durch beson­ders effi­zi­ente Pla­nung und her­aus­ste­chende Ideen zu punk­ten. Dies sym­bo­li­sie­ren wir in „Pink­Ball“ mit diver­sen Achie­ve­ments, die durch beson­ders gezielte Schüsse zu errei­chen sind.  

Um die Spie­ler an unsere Pro­zess­erklä­rung zu binden und den Ansporn zu bieten, sich auch mehr­fach mit dem Thema zu befas­sen, bietet „Pink­Ball“ einen glo­ba­len High­score für Brow­ser und Mobil. So wird der per­sön­li­che Ehr­geiz ange­spro­chen, sich mit ande­ren Mit­spie­lern zu messen und auf das Sie­ger­trepp­chen in unse­rer „Hall of Crea­ti­vity“ zu gelan­gen.

Beson­dere Aus­zeich­nun­gen für beson­dere Leis­tun­gen – in den Phasen eines Pro­jek­tes bieten sich immer wieder Gele­gen­hei­ten, durch beson­ders effi­zi­ente Pla­nung und her­aus­ste­chende Ideen zu punk­ten. Dies sym­bo­li­sie­ren wir in „Pink­Ball“ mit diver­sen Achie­ve­ments, die durch beson­ders gezielte Schüsse zu errei­chen sind.  

Um die Spie­ler an unsere Pro­zess­erklä­rung zu binden und den Ansporn zu bieten, sich auch mehr­fach mit dem Thema zu befas­sen, bietet „Pink­Ball“ einen glo­ba­len High­score für Brow­ser und Mobil. So wird der per­sön­li­che Ehr­geiz ange­spro­chen, sich mit ande­ren Mit­spie­lern zu messen und auf das Sie­ger­trepp­chen in unse­rer „Hall of Crea­ti­vity“ zu gelan­gen.

Neben der Ein­bin­dung der Brow­ser- und Mobil­ver­sio­nen im Inter­net, bieten wir die Mög­lich­keit eine spie­le­ri­sche Ablauf­gra­fik wie Pink­Ball als (Arcade-)Automat auf Messen und Events hap­tisch erle­ben zu können. Dazu wird das Spiel über einen ein­ge­bau­ten Mac oder PC-Moni­tor in einem ent­spre­chen­den Case unter­ge­bracht. Ver­ka­belt mit einem Touch­board und lei­ten­der Farbe, wird Ihr Spiel somit zum Blick­fang und inter­ak­ti­ven Erleb­nis, das im Gedächt­nis bleibt.

Mit der lei­ten­den Farbe von Bare Conductive lassen sich hand­ge­malte Ele­mente zu inter­ak­ti­ven Schalt­flä­chen umfunk­tio­nie­ren. Dies ermög­licht neben indi­vi­du­el­len Gra­fi­ken als Touch­ele­ment auch die Ein­bet­tung in inter­ak­tive Maß­nah­men aller Art. In unse­rem Bei­spiel bieten sechs Schalt­flä­chen die Mög­lich­keit unse­ren Arbeits­pro­zess in seinen ein­zel­nen Phasen zu durch­lau­fen.

Das eben­falls von Bare Conductive her­ge­stellte Touch­board fun­giert als Über­tra­gungs­stelle. Hier werden die elek­tri­schen Signale der lei­ten­den Farbe in MIDI-Signale umge­wan­delt und können somit von Rech­nern iden­ti­fi­ziert werden. Das Touch­board wird hier­bei in der inter­ak­ti­ven Maß­nahme ver­steckt und dient als Sender und Emp­fän­ger zwi­schen Farbe und Tech­nik.

In der ein­ge­bau­ten Hard­ware wird das Spiel abge­spielt und die Signale vom vor­ge­schal­te­ten Touch­board auf die Anwen­dung über­tra­gen. Dabei ist das zugrunde lie­gende Spiel im Voll­bild-Modus geöff­net und ist wie bei einem echten Arcade-Auto­mat voll­flä­chig auf der Anzeige sicht­bar.

Mit der lei­ten­den Farbe von Bare Conductive lassen sich hand­ge­malte Ele­mente zu inter­ak­ti­ven Schalt­flä­chen umfunk­tio­nie­ren. Dies ermög­licht neben indi­vi­du­el­len Gra­fi­ken als Touch­ele­ment auch die Ein­bet­tung in inter­ak­tive Maß­nah­men aller Art. In unse­rem Bei­spiel bieten sechs Schalt­flä­chen die Mög­lich­keit unse­ren Arbeits­pro­zess in seinen ein­zel­nen Phasen zu durch­lau­fen.

Das eben­falls von Bare Conductive her­ge­stellte Touch­board fun­giert als Über­tra­gungs­stelle. Hier werden die elek­tri­schen Signale der lei­ten­den Farbe in MIDI-Signale umge­wan­delt und können somit von Rech­nern iden­ti­fi­ziert werden. Das Touch­board wird hier­bei in der inter­ak­ti­ven Maß­nahme ver­steckt und dient als Sender und Emp­fän­ger zwi­schen Farbe und Tech­nik.

In der ein­ge­bau­ten Hard­ware wird das Spiel abge­spielt und die Signale vom vor­ge­schal­te­ten Touch­board auf die Anwen­dung über­tra­gen. Dabei ist das zugrunde lie­gende Spiel im Voll­bild-Modus geöff­net und ist wie bei einem echten Arcade-Auto­mat voll­flä­chig auf der Anzeige sicht­bar.